Helikopter auf Fels über dem Lake Marian im Fiordland, Neuseeland
Michael Poliza Helicopter Safaris

Lake Marian, Neuseeland

Private Helikopter-Safaris · seit 20 Jahren

Wo die Wege enden,
beginnen unsere Safaris.

20 Jahre

Helikopter-Safaris

13 Länder

auf vier Kontinenten

Ostafrika

unser Heimathimmel

Die besten Piloten

passend zu Ihnen ausgewählt

Das Erlebnis

Wir buchen nicht einfach einen Helikopter.
Wir buchen einen bestimmten Helikopter mit einem bestimmten Piloten.

Eine Helikopter-Safari ist nur so gut wie die Maschine und die Menschen, die sie fliegen. Deshalb chartern wir nie einfach „einen Helikopter“. Für jede Reise wählen wir einen bestimmten Helikopter, dessen Typ zu Gelände und Gruppe passt, mit einem bestimmten Piloten oder mit zwei Piloten, wenn Sie die zusätzliche Sicherheitsreserve wünschen. Und wir wählen diese Piloten passend zu Ihnen aus.

Wo immer möglich, wählen wir Helikopter mit Schiebetüren, die sich im Flug öffnen und schließen lassen. Für Fotografen heißt das: kein Glas zwischen Objektiv und Landschaft. Für alle anderen ist es schlicht ein unmittelbareres Erlebnis der Landschaft: der Wind, der Duft und die Geräusche des Landes unter Ihnen, ohne etwas dazwischen.

Manche Gäste wünschen sich einen ruhigen, sanften Flugstil und lange Pausen am Boden. Andere möchten aus der offenen Tür fotografieren, dem Licht folgen und auf dem nächsten Grat landen. Familien brauchen Geduld, Neugier und Humor. In 20 Jahren haben wir die Piloten, mit denen wir fliegen, genau kennengelernt: ihren Charakter, ihren Flugstil und das Land, das sie am besten kennen. So ist der Mensch neben Ihnen vom ersten Moment an der richtige Begleiter.

Pilot im Cockpit vor zerklüfteten Berggipfeln Gast an der offenen Schiebetür eines Helikopters im Flug über der Savanne

Der richtige Pilot weiß, wo das Wasser ist, wo man tankt und wann man einfach den Motor abstellt und lauscht.

Warum ein Helikopter

Um Orte zu erreichen,
die sonst niemand erreicht.

Beim Fliegen geht es um Zugang. Kraterseen ohne Pfad, Wasserfälle nach den ersten Regenfällen, Grate über den Wolken, Strände, die keine Fußspuren außer unseren kennen. Der Helikopter ist nicht die Attraktion. Er ist der Schlüssel zu allem, was kein Fahrzeug je erreicht.

Gut zu wissen

Was heißt unkontrollierter Luftraum?

Über vielen weiten Teilen Afrikas, Kanadas oder Neuseelands gibt es keine Flugsicherung, die Routen und Höhen vorgibt. Unser Pilot muss keine Freigabe anfordern und keinem festen Kurs folgen. Wir fliegen mit dem Licht, den Tieren und der Landschaft: tief entlang eines Flusses, eine Felswand hinauf, hinüber zum nächsten Horizont.

Und wo es die Natur und die Landeigentümer erlauben, landen wir auf einem Gipfel, auf einer Insel im See, am Rand eines Vulkans oder mitten in der Wüste. Das Gefühl, sich so frei durch eine Landschaft zu bewegen, ist mit nichts zu vergleichen.

Sichtflugregeln, Mindesthöhen über Siedlungen und Wildtieren sowie die Erlaubnis von Landeigentümern und Parkverwaltungen gelten dabei immer.

Helikopter auf einem felsigen Berggipfel über einem weiten Tal
Auf einem Berggipfel
Helikopter nahe dem dampfenden Rand eines aktiven Vulkans
Am Rand eines Vulkans
Helikopter neben einer hohen roten Felssäule
Zwischen bizarren Felsformationen
Helikopter auf einer Sanddüne, Gäste liegen im Sand
Mitten in der Wüste
Roter Helikopter an einem menschenleeren Strand in einer stillen Bucht
An einer einsamen Küste
Gäste schwimmen in einer klaren blauen Schlucht neben dem gelandeten Helikopter, von oben
An einem verborgenen Pool

Unsere Flotte

In jedem Land eine eigene Flotte.
Immer mit Turbine.

Wir fliegen nicht mit einer einzigen Flotte um die Welt. In jedem Land arbeiten wir mit lokalen Betreibern, die Regeln, Luftraum und Gelände genau kennen, von den Wetterlagen über die Tankstellen bis zu den Landegenehmigungen. Ihre Helikopter und ihre Piloten gehören zu dem Land, das wir überfliegen.

Überall gleich bleibt unser Standard: Wir bestehen ausnahmslos auf Helikoptern mit Turbinenantrieb.

Blauer Eurocopter AS350 im Flug mit offener Schiebetür, ein Gast winkt vom Rücksitz

Moderne Eurocopter

Unsere erste Wahl. Moderne Eurocopter lassen sich mit Schiebetüren ausstatten, die sich im Flug öffnen und schließen. Offen für das Foto, den Wind und die Geräusche des Landes, wieder geschlossen für den langen Transfer oder die kühle Morgenluft.

Robinson R66 ohne hintere Türen auf einem grasbewachsenen Berggipfel in Nordkenia

Robinson R66

Immer öfter fliegen wir auch den R66, einen leichteren und günstigeren Helikopter, der ohne Türen geflogen werden kann. Er hat ein modernes Turbinentriebwerk und ist damit deutlich zuverlässiger als der ältere R44 mit Kolbenmotor.

Schwarzer Robinson R66 eines kenianischen Betreibers am Strand eines Bergsees

Nur Turbine

Egal in welchem Land und mit welcher Maschine: Wir fliegen ausschließlich Turbinenhelikopter. Turbinen sind zuverlässiger und leistungsstärker in der Höhe und bei Hitze. Genau unter diesen Bedingungen fliegen wir jeden Tag.

Unser Heimathimmel

Kenia

Kein Land hat unsere Helikopter-Safaris mehr geprägt. Seit über 20 Jahren fliegen wir Kenia vom Hochland bis in den hohen Norden, über Vulkanwüsten, rot und rosa gefärbte Sodaseen, palmengesäumte Flüsse und Wasserfälle, die es nur wenige Tage nach dem Regen gibt. Wir kennen die Camps, die Piloten und die verborgenen Winkel und verbinden sie zu Reisen, die ganz Ihre eigenen sind.

Helikopter vor einem Wasserfall in Nordkenia Luftaufnahme eines Helikopters über einem roten Salzsee Flamingos in einem Sodasee aus der Luft Helikopter dicht an einer steilen Felswand

Reiseziele

20 Jahre,
vier Kontinente.

Afrika ist unser Herz, doch die Idee funktioniert überall, wo das Land wild und der Himmel offen ist, von den Fjorden Neuseelands und dem vulkanischen Hochland Islands bis zu den Gletschern Kanadas und Alaskas.

Außerdem geflogen: Alaska Botswana Simbabwe Uganda und weitere auf Anfrage
Michael Poliza steht im Flug auf der Kufe eines Helikopters und zeigt den Daumen hoch

Über Michael Poliza

Das Auge eines Fotografen,
die Freiheit eines Piloten.

Michael Poliza ist Wildlife- und Landschaftsfotograf; die deutsche Presse nennt ihn einen der besten Naturfotografen der Welt. Seine Bildbände bei teNeues, darunter Africa, Antarctic und Eyes over Africa, wurden von der New York Times bis Good Morning America gelobt. Er lebte acht Jahre in Südafrika und plant und fliegt seit über 20 Jahren Helikopter-Safaris auf vier Kontinenten. Michael Poliza Private Travel bringt diese Erfahrung in jede Reise ein.

2006 flog er mit einem Freund im Helikopter von Hamburg bis nach Kapstadt: acht Wochen, 17 Länder, tief über dem Land und mit Landungen, wo immer das Land dazu einlud.

Aus dieser Reise entstand Eyes over Africa, und ihr Geist lebt in jeder Helikopter-Safari weiter, die wir heute planen.

Mehr über Michaels Fotografie auf michaelpoliza.de →

Eyes over Africa: drei Ausgaben

Im echten Größenverhältnis nebeneinander.

Eyes over Africa, XXL-Ausgabe im Wildleder-Schuber Eyes over Africa von Michael Poliza, teNeues: Cover mit Luftaufnahme zweier Litschi-Antilopen im überfluteten Feuchtgebiet Cover von Eyes over Africa Special Selection

XXL-Ausgabe

Ca. 48 × 60 cm, 504 Seiten und rund 20 kg, in einem mit Wildleder bezogenen Schuber. Nummeriert und signiert von Michael Poliza.

Großformat-Ausgabe

Ca. 29 × 39 cm, 408 Seiten, rund 5 kg. Texte auf Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch.

Special Selection

Ca. 26 × 32 cm, 304 Seiten, gebunden (2017).

Was die Presse über Michael Polizas Fotografie sagt

“…might change the way you think about photography!”
The New York Times, Dezember 2006, über Africa
“If a book could take your breath away, this is the one.”
Daily Express, UK, 2006
“Poliza has taken wildlife and landscape photography to a new level.”
Cape Times, 2006
“The most impressive collection of African wildlife photography we have come across.”
Wanderlust, UK, 2006

Ihre Reise

Sagen Sie uns, wo Sie landen möchten.

Wir planen jede Helikopter-Safari persönlich: die Route, die Camps, die Maschine und vor allem den Piloten.